Zurück in die Schule: Warum die Handhygiene nach wie vor der wichtigste Schutz vor Viren, Bakterien und saisonalen Infektionen ist
Mit der Wiedereröffnung von Schulen, Kindergärten, Büros und zahlreichen Arbeitsstätten nach der Sommerpause nimmt der Personenverkehr in gemeinsam genutzten Räumen zu und damit auch das Risiko der Verbreitung von Viren, Bakterien und saisonalen Infektionen.
Zu den wirksamsten Präventionsmaßnahmen zählt nach wie vor die Handhygiene, die von der Wissenschaft als eines der einfachsten und wirksamsten Mittel zur Eindämmung der Übertragung zahlreicher Krankheitserreger angesehen wird.
Ein im Gesundheitswesen etablierter Grundsatz, der auch in Schulen, Bildungseinrichtungen und allen Orten mit hohem Besucheraufkommen Anwendung findet.
Zurück in die Schule: Warum die Handhygiene nach wie vor der wichtigste Schutz vor Viren, Bakterien und saisonalen Infektionen ist
Mit der Wiedereröffnung von Schulen, Kindergärten, Büros und zahlreichen Arbeitsstätten nach der Sommerpause nimmt der Personenverkehr in gemeinsam genutzten Räumen zu und damit auch das Risiko der Verbreitung von Viren, Bakterien und saisonalen Infektionen.
Zu den wirksamsten Präventionsmaßnahmen zählt nach wie vor die Handhygiene, die von der Wissenschaft als eines der einfachsten und wirksamsten Mittel zur Eindämmung der Übertragung zahlreicher Krankheitserreger angesehen wird.
Ein im Gesundheitswesen etablierter Grundsatz, der auch in Schulen, Bildungseinrichtungen und allen Orten mit hohem Besucheraufkommen Anwendung findet.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können durch eine ordnungsgemäße Handhygiene bis zu 50 % der vermeidbaren Infektionen im Gesundheitswesen verhindert werden, was die zentrale Rolle dieser Maßnahme bei der Infektionsprävention unterstreicht.
Dieselben Grundsätze bilden die Grundlage für die Aufklärungskampagnen, die sich an Schulen und die breite Öffentlichkeit richten. (Quellen: WHO – "Hand Hygiene”).
Warum der Schulbeginn das Risiko einer Infektionsausbreitung erhöht
Die Wiederaufnahme des Schul- und Arbeitsbetriebs führt zu einer Zunahme enger Kontakte und der gemeinsamen Nutzung von Räumen, Oberflächen und Materialien.
In solchen Situationen wird die Übertragung von Mikroorganismen, die saisonale Erkrankungen verursachen, begünstigt, wie zum Beispiel:
- Erkältung;
- Grippe;
- virale Magen-Darm-Katarrhe;
- Infektionen der Atemwege.
Insbesondere Kinder stellen eine wichtige Zielgruppe dar, die in Maßnahmen zur Hygieneerziehung einbezogen werden sollte, da die Entwicklung richtiger Gewohnheiten bereits in der frühen Kindheit dazu beiträgt, die Ausbreitung von Infektionen auch innerhalb von Familien und in der Gemeinschaft einzudämmen.
Händewaschen und -desinfektion: Eine einfache Geste mit großer Wirkung
Die Hände sind einer der wichtigsten Übertragungswege für Viren und Bakterien.
Aus diesem Grund empfiehlt die WHO, die Hände mit Wasser und Seife zu waschen, wenn sie sichtbar verschmutzt sind, und alkoholhaltige Desinfektionsmittel zu verwenden, wenn das Waschen nicht sofort möglich ist.
Eine korrekte Handhygiene sollte wie folgt durchgeführt werden:
- vor dem Essen;
- nach dem Toilettengang;
- nach dem Husten oder Niesen;
- nach dem Kontakt mit gemeinsam genutzten Oberflächen;
- beim Betreten des Hauses nach dem Aufenthalt im öffentlichen Raum.
Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen hängt nicht nur davon ab, wie oft sie durchgeführt werden, sondern auch von der richtigen Waschtechnik und der Zeit, die für das Händewaschen aufgewendet wird. (Quelle: WHO – "Why, How and When Hand Hygiene").
Von Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Schulen: die gleichen Präventionsgrundsätze
Maßnahmen zur Handhygiene gehören zu den grundlegenden Elementen der Programme zur Infektionsprävention und -kontrolle, die von Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeheimen umgesetzt werden.
Auch wenn das Risikoniveau sich von dem in Gesundheitseinrichtungen unterscheidet, erweisen sich dieselben Grundsätze auch in Schulen, Kindergärten, Kantinen und Räumlichkeiten für Bildungszwecke als wirksam.
Die Förderung der Verfügbarkeit von Produkten zur Handhygiene und die Sensibilisierung von Schülern, Lehrern und Schulpersonal tragen dazu bei, sicherere Umgebungen zu schaffen und die Ausbreitung der wichtigsten saisonalen Infektionen einzudämmen. (Quelle: WHO – "Infection Prevention and Control Programme").
Die Bedeutung von Einmalmaterialien und Hygieneartikeln
Neben den richtigen individuellen Verhaltensweisen stellt die Verfügbarkeit von Einmalmaterialien und speziellen Hygienelösungen eine weitere wichtige Maßnahme zur Prävention dar.
Leicht zugängliche Spender, Produkte zur Händedesinfektion und Einmalartikel tragen nämlich dazu bei, die täglichen Abläufe zu vereinfachen und die Einhaltung korrekter Verhaltensweisen sowohl im Gesundheitswesen als auch in Schulen und am Arbeitsplatz zu fördern.
In Prävention zu investieren bedeutet, das Risiko einer Ausbreitung von Infektionen zu verringern und den Schutz der öffentlichen Gesundheit zu verbessern.
Prävention und Qualität: eine Aufgabe, die bei alltäglichen Handlungen beginnt
Die Wiedereröffnung von Schulen, Kindergärten und Arbeitsstätten stellt jedes Jahr einen strategischen Zeitpunkt dar, um bewährte Hygienepraktiken zu stärken.
Der Einsatz zuverlässiger Produkte, hochwertiger Einmalartikel und Lösungen, die die tägliche Hygiene fördern, trägt konkret zur Prävention in zahlreichen Bereichen bei, von Gesundheitseinrichtungen bis hin zu Bildungseinrichtungen.
Dispotech unterstützt Fachkräfte, Händler und Mitarbeiter der Branche mit Produkten, die speziell auf die Anforderungen an Hygiene und Sicherheit zugeschnitten sind, und trägt so zur Förderung einer Präventionskultur bei, die auf Qualität, Praktikabilität und Zuverlässigkeit basiert.